Ich liebe es, wenn Menschen in öffentlichen Medien einen Standpunkt vertreten, den ich auch teile (kommt immerhin nicht sehr oft vor). Deshalb verweise ich hier ganz schlicht auf einen (kurzen) Artikel von Jörg Friedrich bei Heise, in dem er versucht, den
Mythos von unserer immer schneller und komplexer werdenden Umwelt
als genau das zu entlarven – einen Mythos.
Als Denkansatz finde ich die Geschichte allemal lesenswert und auch seine Schlüsse scheinen mir sehr plausibel.
Ach ja – Im Forum kann man dann auch noch sehr schön beobachten, wie verschiedene Kommentatoren mit allerlei schönen Argumenten ihr eigenes Weltbild gegen diesen unverschämten Unsinn verteidigen. “Natürlich ist unsere Zeit die Schwierigste von allen!”







