Ein Häufungspunkt für populistischen Topfen

12.06.2012 21:47 von /cbx, derzeit 7.16904 Kommentare

Send to Kindle

Eigentlich wollte ich natürlich “Häufungspunkt blöder Ideen” schreiben, aber das wäre mir dann natürlich – als Mann über eine Frau schreibend – sofort als Sexismus ausgelegt worden.


[Offizielles Porträt von Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Urheber: Laurence Chaperon, Lizenz CC-3.0 BY-SA]

Andererseits finde ich es nur gerecht, wenn auch die Frauen in der Politik mit einer ausreichend hohen Schmähungsquote gewürdigt werden. Also dann: In einem ihrem eigenen intellektuellen Anspruch und der Qualität des Vorstoßes absolut angemessenen Medium hat die amtierende Arbeitslosenverwaltungsministerin eine dramatische Forderung in den Raum gestellt.

„Auch das Arbeitsschutzgesetz verlangt mit seinem knallharten Strafenkatalog von jedem Chef, dass er Körper und Geist seiner Mitarbeiter aktiv schützt – werktags genauso wie am Wochenende. In der Praxis heißt das zum Beispiel: glasklare Regeln, zu welchen Uhrzeiten muss ich erreichbar sein und wann bekomme ich dafür meinen Ruheausgleich. Wann muss ich Mails checken und wann ist es okay, dass ich mich später darum kümmere. Die Technik ist kein Problem für die Gesundheit, wir müssen nur lernen, vernünftig damit umzugehen!“

Und alle so YEAH!”

Da war ich hirnbefreiter Dummunternehmer, doch bisher der vollkommen irrationalen Ansicht, dass es eigentlich schon längst glasklare Regeln gibt die besagen, dass ein Arbeitnehmer innerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit verfügbar sein und arbeiten soll – und außerhalb dieser Zeit eben nicht. Ich dachte bisher, das Arbeitsrecht wäre an dieser Stelle recht eindeutig – so eindeutig, dass ich doch glatt angenommen hätte, dass das letzte was jetzt nötig wäre, weitere Regelungen seien. Ich Dummerle! So ein Glück, dass wir unsere Ministerin Ursula haben!

Vielleicht aber – wenn auch nur vielleicht – bin doch nicht ich der Idiot und das Erfinden neuer Regelungen und Gesetze ist eine bescheuerte Idee, wenn das aktuelle Problem in der Nichteinhaltung bereits bestehender Regelungen und Gesetze besteht. Und diese Missachtung bestehender Regeln geht von beiden Seiten der (Arbeits-)Vertragsbeziehung aus.

Einerseits wissen sicherlich genügend Arbeitgeber (auch in Form von Vorgesetzten) die ungezählten unbezahlten Arbeitsstunden, die auf diese Art geleistet werden, zu schätzen (und in Terminpläne zu integrieren). Andererseits aber gibt es auch genug Arbeitnehmer, die sich nicht trauen, nach Dienstschluss die Arbeit Arbeit sein zu lassen, vielleicht, weil sie Angst haben, dann ihren Arbeitsplatz wegen mangelnder Leistung zu verlieren, vielleicht, weil sie der festen Überzeugung sind, völlig unersetzlich zu sein, vielleicht aber auch nur, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, das Gegenteil zu beweisen.

Ich war selbst einige Zeit lang einer dieser Vollidioten, die meinten, anstatt zu leben besser arbeiten zu müssen und vollkommen unersetzlich zu sein. 80 Stunden in der Woche waren dabei eher der Normalfall und der Sonntag unterschied sich von den Werktagen darin, dass ich erst um 09:00 Uhr aufstand (statt um 5:00 Uhr) und erst um 10:00 Uhr zu “arbeiten” begann. Dabei war ich damals ein unbedeutender Abteilungsleiter und der Qualität meiner “Arbeit” war das monatelange Fehlen jeglicher Freizeit mit Sicherheit nicht zuträglich. Heute bin ich stolz darauf, behaupten zu können (und zwar berechtigt), dass bei uns – von sehr seltenen Einzelfällen abgesehen – niemand zu Hause oder am Wochenende (für uns) arbeitet – auch ich nicht.

Sorry, Menschen sind – ja, das ist jetzt nicht sooo neu – Idioten oder Arschlöcher. Und daran werden auch die glasklarsten Regeln nichts ändern. Man kann Menschen nicht vorschreiben, keine Arschlöcher oder keine Idioten zu sein. Naja – man kann schon; nur wird der Erfolg ebenso durchschlagend sein wie einst beim Verbot, in den Social Web Profilen von Job-Bewerbern zu recherchieren. Deshalb zum Schleimigen Schlussabsatz:

Auch in einem funktionierenden Unternehmen mit vernünftigen und verantwortungsbewussten Mitarbeitern (und sogar in der AMADYNE GmbH) wird immer wieder einmal jemand einen Feierabend, einen Feiertag oder ein Wochenende opfern, um zu arbeiten – meist, um einen Kollegen zu unterstützen oder ein dringendes Problem bei einem Kunden zu lösen. Ich finde das völlig in Ordnung, wenn die betroffene Person

  1. sich über Grund und Wichtigkeit der Tätigkeit bewusst ist und
  2. dieser weitgehend freiwillig (ich schreibe nicht “begeistert”) nachgeht.

Dass solche Überstunden nicht regelmäßig anfallen dürfen und entsprechend abgegolten werden müssen, versteht sich freilich von selbst.

Weil ich hier bekanntlich immer wieder gerne unreflektierte Vorurteile breit trete, schließe ich mit einer großkotzigen Verallgemeinerung:

Ein Großteil derer, die ihre Freizeit mit permanenter Erreichbarkeit vergeuden, leiden primär unter dem Problem, sich selbst zu wichtig zu nehmen. Und dagegen hilft kein Gesetz.

/cbx, Kategorie: Rant & Grant -

 

Eigener Senf dazu?

  1. Hanz Moser gab am 13. Juni 2012, 01:00 folgenden Senf dazu:

    Ich könnte zu Luhmann und seiner Systemtheorie greifen, aber es gibt etwas, dass mir das viel besser zu erklären scheint:

    Wenn alles was du hast ein Hammer ist, sieht alles aus wie ein Nagel.

    Was soll die Ministerin denn machen? Sie kann ja nur schwatzen und Gesetze kraft ihres politischen Willens dem Volk aufzwängen. Das sind die nativen Operationen eines Politikers. Wenn sie also feststellt, dass die Theorie des Arbeitsrechts und die Praxis auseinanderklaffen, dann schwätzt sie und will Gesetze erlassen.
    Das wirklich Gefährliche was ich in letzter Zeit beobachte ist, dass Recht immer mehr als sehr flexibles und nach Belieben anzupassendes Regierungsinstrument gesehen wird. Die vielen Juristen scheinen von den Grundlagen der Rechtstheorie nichts mehr zu wissen. Vor allem davon, dass Recht nicht dazu geschaffen ist gesellschaftliche Wahrnehmung und Moral zu formen, sondern letzten Endes das zu kodifizieren…

    Und was Workaholics angeht:
    Ich habe drei Typen kennen gelernt. Die einen sind eher ängstlich und glauben, dass sie das machen müssen, weil sonst ihr Job mehr oder weniger auf dem Spiel steht, oder weil sie mit dem sozialen Druck der Erwartungshaltung nicht umgehen können.
    Die anderen suchen einfach nach einer Aufgabe. Irgendwo wollen sie Erfolg, Erfüllung, etwas tun, worin sie gut sind. Wenn der Job das hergibt, machen sie das halt auch 80 Stunden die Woche. Die Gefahr ist da nicht selten, dass sie zum ersten Typus werden, wenn es mal nicht so gut läuft, weil natürlich die Arbeit der einzige Bezugspunkt ist.
    Der dritte Typ hält sich einfach für unersetzlich und meint, ohne ihn würde nichts laufen, womit er sich übermäßige Verantwortung aufbürdet, die meist nur von einem fürchterlich übersteigerten Ego getragen wird.

    Solche chronischen Entwicklungen bei Mitarbeitern zu verhindern gehört zu den Aufgaben des Chefs. Wahnsinnig viele versagen darin vollständig und merken erst hinterher, dass sie eine gute Kraft in drei Jahren komplett verheizt haben oder Typ III mit viel Aufwand die Produktivität seines Umfeldes hemmt.

    Und dein Ansatz, mitten im Schwabenland, die eigene Bude nicht auf Ausbeutung zu stützen sondern auf ein partnerschaftliches (Bullshitbingoalarm) Verhältnis zu den Mitarbeitern mit gegenseitiger Verantwortung (und nochmal!) finde ich sehr löblich. Ich bin mal gespannt wie lange das noch gut geht :D

    /cbx meint dazu:

    Zum größten Teil stimme ich Dir zu. Nur, dass Gesetze nicht schon immer Ausdruck des Lenkungswillens der Mächtigen waren, möchte ich stark bezweifeln. Ich glaube, dass die Juristen inzwischen drumherum schöne Euphemismen gebastelt haben und wir uns mit älteren Rechts-Wahrnehmungsmodellen besser identifizeren können, weil wir auf die schließlich geprägt wurden...

  2. oachkatz gab am 13. Juni 2012, 08:44 folgenden Senf dazu:

    Gut gedacht – und ausgedrückt – im Gegensatz zum Häufungspunkt. Sexismus wäre übrigens eher, Politikerinnen von der Kritik auszunehmen, weil sie Frauen sind.

    /cbx meint dazu:

    "Sexismus wäre übrigens eher, Politikerinnen von der Kritik auszunehmen, weil sie Frauen sind" Das darf aber auch nur eine Frau schreiben... ;-)

  3. Peter Suxdorf gab am 13. Juni 2012, 08:57 folgenden Senf dazu:

    Tja mein lieber Hanz, so eine Bullshitbingoalarm-Firma gibt es auch in NRW, die auf diese Art seit 1963 erfolgr… existiert.
    Mein Credo ist einfach: Meine Mitarbeiter benötigen mich, so wie ich meine Mitarbeiter benötige. Natürlich ist jeder ersetzbar, aber – aus eigener Erfahrung – nutzt permanentes Überarbeiten nichts.

    Ist wie mit einem Motor. Kurzzeitig im roten Bereich geht, langfristig eher nicht. Ausnahmen sind mir nicht bekannt.

    Zum Thema Regierung, Gesetz, Recht: Nichts ist einfacher als libertäres Handeln. Ja, ich weiß, muß noch bewiesen werden, aber der Beweis, daß das gegenwärtige System nicht so ganz richtig funktioniert (vorsichtig formuliert) ist bereits erbracht.

    Wir haben in Deutschland, auch speziell was Arbeitsrecht angeht, mittlerweile dutzende Meter an Regalen mit Gesetzesbüchern ausgefüllt und trotzdem gibt es permanent Prozesse vor Arbeitsgerichten. So what?

    Laß die Regeln weg, ausgenommen den Schutz des Staates über Eigentum und Gesundheit, und der Rest läuft von alleine.

    Unternehmen, die ausbeuten, werden uninteressant für Mitarbeiter, Mitarbeiter, die durch Überarbeitung dem Unternehmen schaden, werden sich um eine andere Stelle bemühen müssen.

    Unabhängig davon bin ich beeindruckt, daß mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Als ob wir nicht gravierendere Probleme haben als die Mobiltelefonnutzung von Mitarbeitern.

    Z.B. das Problem der EM im Fußball (wird Deutschland Meister?), das Problem der Klimaalarmisten, das Problem, das die Winterolympiade auf einem hundertfünfzig Jahre alten Friedhof stattfindet (wer weiß, ob ich deswegen nachts mitunter schlecht schlafe, weil mein Häuschen auf einem alten Germanengrab steht), das Problem… sorry, daß ich langweile.

    /cbx meint dazu:

    Also ich bin unserer Leyenministerin sehr dankbar für die bunten Säue, die sie immer wieder durch unser Dorf treibt. Worüber sollte ich mich denn sonst hier echauffieren?

  4. oachkatz gab am 13. Juni 2012, 09:55 folgenden Senf dazu:

    “Worüber sollte ich mich denn sonst hier echauffieren?”
    Da fällt einem doch noch das oder der (auch die) ein oder andere ein.

    /cbx meint dazu:

    Die Zahl reduziert sich recht deutlich, wenn ich ein Thema suche, das einerseits nicht schon seit Monaten unverändert vor sich hin modert und mich andererseits zum Widerspruch reizt.

  5. MarkusK gab am 13. Juni 2012, 13:33 folgenden Senf dazu:

    Unsere Frau BuMiNi für Armut und Unsoziales sollte lieber dafür sorgen, dass das BESTEHENDE Arbeitsschutzgesetz auch eingehallten wird. Das Arbeitsschutzgesetz ist das am wenigsten kontrollierte Gesetz in unserem Land. Versöße dagegen wird erst dann nachgegangen, wenn es zu Unfällen kommt oder ein Arbeitnehmer klage wegen eines verstoßes einreicht. Wenn in betrieben kein Betriebsrat existiert, oder dieser schwach oder dem Management hörig ist, machen die arbeitgeber dort was sie wollen. Manche zum wohl der Mitarbeiter, andere halt eben nicht. Aber wer will sich schon mit unseren geheiligten Arbeitgebern anlegen? Ich kann die Einhaltung eines Gesetzes nicht kontrollieren? Dann mach ich halt noch eins dazu! (Kontrolliere ich natürlich auch nicht. Im Idealfall wälze ich die Kontrolle auf jemand anderen ab.)
    Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich lebe in einem Bundesland in dem es den Tankstellen verboten ist nach 22:00 Uhr Alkohol zu verkaufen. Dazu kam es weil man das Problem mit jugendlichen Komasäufern nicht in den Griff bekam. Man war nich in der Lage(oder wollte es nicht sein), das bestehende Jugendschutzgesetz auf einhaltung zu überprüfen. Das führt dazu, dass Erwachsene Menschen wie ich nach 22:00 kein Bier mehr kaufen können, es sei denn ich gehe in eine Kneipe. Seltsamer weise ist die Staatsmacht jetzt sehr wohl in der Lage die Einhaltung des Gesetzes zu Überprüfen. Ausnahmslos alle Tankstellen an denen ich nach 22:00 Alkohol kaufen wollte haben dies verweigert. Es geht mir hierbei nicht darum an der Tanke Alkohol zu kaufen, sondern darum das unsere Politiker ständig probieren, existente Probleme durch immer mehr Gesetze zu lösen nur weil man nicht fähig ist die bestehenden Gesetze durchzusetzen.
    Am Rande noch eine kleine Geschichte die jetzt nicht mit dem Blogeintrag zu tun hat, sehr wohl aber mit Gesetzen. In besagtem Bundesland bzw. dem dortigen Landkreis, in dem ich lebe, war es den Betreibern von Videorobotern an Sonntagen nich gestattet, diese zu Betreiben. Ich habe dann die Besitzerin der Videotheke mit Videorobot gefragt, warum es untersagt ist. Ihre Antwort:” In unserem Landkreis oder Bundesland gehört videoschauen nicht zur sonntäglichen Freizeitgestalltung.”
    Was unsere Gesetzgeber so alles Wissen was sich gehört und was nicht. Schon erstaunlich.

    /cbx meint dazu:

    Richtig. Bei solchen Gesetzen fühlt man sich doch richtig behütet und umsorgt, oder?

  6. ernst gab am 13. Juni 2012, 19:35 folgenden Senf dazu:

    Nachdem schon so viel Senf dazugegeben wurde, von mir nur noch drei Ausrufezeichen:
    1) Die vermeintlich Unentbehrlichen seien daran erinnert, dass etwa der Fußball auch nach und ohne Beckenbauer weitergerollt ist – und gewiss nicht schlechter.
    2) Wer hat eigentlich den Satz geprägt: “Wir haben kein Legislativ-Defizit, sondern ein Exekutiv-Defizit?” – Druckerschwärze ist ja sooo billig…
    3) Uschi und ihre Existenznachweise: Si tacuisset.

    /cbx meint dazu:

    Sehr schön. Nur zu Punkt 3: Ich denke, "Schlauheit" (oder gar "Philiosophie") wurde Frau Ursel ohnehin noch nie unterstellt, oder?

  7. Hanz Moser gab am 14. Juni 2012, 13:55 folgenden Senf dazu:

    @ cbx
    Natürlich sind Teile des Rechts nichts Anderes als ein Regierungsinstrument. Steuerrecht kann ich schwer anders einordnen. Aber selbst da gibt es den Aspekt der Steuergerechtigkeit – lasse ich den Plebs bluten wie im Mittelalter oder steche ich auch die Dicken an?
    Das hat natürlich auch damit zu tun, dass diese Teile des Rechtswesens direkten Einfluss auf das Befinden der Legislative haben.

    Strafrecht funktioniert historisch ein bisschen anders, da ist der Aspekt der moralischen Widerspiegelung der gesellschaftlichen Moral deutlich ausgeprägter. Das Urheberrecht – nein, ich lass das besser.

    @ Peter Suxdorf
    Es kommt ja immer drauf an. Drohnenarbeit kann man hervorragend von alle Nase lang wechselnden Leuten verrichten lassen. Wenn die nach einem Jahr weg sind macht das nichts. Die Post macht das zum Beispiel gerne mit Aushilfen. Gerade die Schüler und Studenten sind so billig, dass die längere Anlernzeit sich selbst dann lohnt, wenn sie nur ein paar Wochen arbeiten. Bewachungsfirmen und Gebäudereiniger sind auch oft mit dem Muster sehr erfolgreich.

    Wenn die Leute aber know-how aufbauen und verwalten sollen wird es kritisch. Wenn der Sysadmin nach drei Jahren abhaut und das Wissen um alle Details der Verkabelung und Tricks der Netzwerkkonfiguration mitnimmt kann das ein enormer Aufwand werden. Oder wenn der Kerl aus der Entwicklung fehlt, der bisher die Mechanik konstruiert hat und genau weiß, wo welches Kugellager wie lange hält…

    Trotzdem ist “ehrliches Unternehmertum” scheiße, denn da fehlt die Umsatzrendite. Die zu steigern geht am Besten, wenn man sie aus den Leibern der Angestellten presst :D

    Und die Theorie, dass ausbeutende Arbeitgeber uninteressant für die Arbeitnehmer werden stimmt leider nur so lange Angebot und Nachfrage sich in etwa die Waage halten. Nach unten auf der Qualifikationsskala wissen viele sehr genau, dass es mehr Leute gibt, die arbeiten wollen, als Stellen da sind.
    Berufsanfänger sind noch ein anderes Thema. Denen erzählt man gerne was alles normal sei und viele glauben es lange genug…

    /cbx meint dazu:

    Das enthält schon allerhand Wahrheiten...

Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen.