Eure Armut kotzt mich an

13.06.2010 20:56 von /cbx, derzeit 5.10533 Kommentare

Send to Kindle

Der Abschlussbericht zu unserem Hartz-IV-Experiment steht ja noch aus. Und weil meine Schreibblockade mich immer noch arg beutelt, möchte ich mir die Aufgabe durch Anwendung des bewährt blasierten Don Alphons Style vereinfachen.

Bereits mit dem 27.05. endete faktisch unser kleines Experiment. Am folgenden Tage nämlich begab sich mein Zentralgestirn in meiner bescheidenen Begleitung per ICE ins nahe Amsterdam (nahe jetzt verglichen mit Shanghai) um ebendort in die niederländische Kultur einzutauchen wie auch den anstehenden Geburtstag gebührend zu feiern. Vertraglich war diese Vorgehensweise übrigens als “Maßnahme zur Erhaltung des sozialen Friedens” legitimiert.

Ich verzichte auf eine detaillierte Schlussabrechnung mit zugehörigem Diagramm und drögen Zahlen – nicht zuletzt aufgrund unserer schludrigen Buchführung in der letzten Woche. Es soll an dieser Stelle zu wissen genügen, dass wir den letzten Monat – und damit das gesamte Projekt – mit einer winzigen schwarzen Null abgeschlossen haben. Und wie beim großen Don folgt auch hier ein geschmackvolles aber zusammenhangsloses Bild:

Damit ich an den Anfang dieses Beitrags nicht das hässliche “Long Vehicle” kleben muss, fasse ich einfach sinnentstellend zusammen. Die Erkenntnisse aus drei Monaten mit dem Regelsatz (646€ für 2 Personen) lassen sich auf wenige Punkte reduzieren:

  • Wir sind nicht verhungert
  • Wir sind nicht erfroren
  • Wir mussten uns recht erheblich einschränken
  • Das Experiment war dennoch sehr unrealistisch
  • Wir möchten nie auf diese “soziale Wohltat” angewiesen sein

Es steht außer Zweifel, dass der Regelsatz ein Überleben ermöglicht. Viel mehr aber auch nicht. Obwohl wir die günstigste Konstellation (DINK) gewählt haben, hat uns jede Unachtsamkeit in erhebliche Turbulenzen gebracht. Bedenkt man weiterhin, dass der Bezug von ALG-II nur in Verbindung mit einer quasi vollständigen Eliminierung des Privatvermögens möglich ist, wird klar, dass finanzielle Turbulenzen unter diesen Umständen mehr als nur ein negatives Saldo bedeuten – sie bedeuten Schulden oder (wahrscheinlicher) Verzicht.

Weiterhin hatte ich ja schon in diesem kurzen viertel Jahr lamentiert, dass wir unser Budget für Kleidung und Möbel regelmäßig für unnützen Luxus wie “Rotwein” (2.99€) oder gar “Geburtstagsfeier in Stuttgart” (sehr teuer) verprasst haben, obwohl ich im fraglichen Zeitraum zwei Hosen und mindestens ein Paar Schuhe zerstört habe. Auch der defekte Geschirrspüler wäre ohne mein (hust!) unvorstellbares Genie (und meine Ekelresistenz) wohl ein Fall für eine kostenpflichtige Reparatur gewesen. Deshalb hier ein weiteres bezugsloses Bild:

Heute (verkaufsoffener Sonntag in Weil der Stadt) habe ich die am ärgsten klaffenden Wunden in meiner Ausstattung verschlossen. Zwei Hosen für 150€ und ein Paar Schuhe für 99€. Mein Zentralgestirn besorgt gerade einen Ersatz für unseren n-fach geflickten Couchtisch – für 90€. All diese Beträge hätten natürlich unser Budget bis zum Ende des Jahres versenkt. Wir hätten also auf wesentlich billigere Alternativen ausweichen bzw. (→Couchtisch) verzichten müssen.

Ein weiterer Punkt kann gar nicht hoch genug bewertet werden: Wir hatten beide während der gesamten Zeit einen Arbeitsplatz (ob wir auch gearbeitet haben, das mögen andere beurteilen) und waren deshalb den ganzen Tag gut beschäftigt. Das Fehlen einer solchen Beschäftigung verlangt nach etwas, das diese Lücke füllt und viele dieser Lückenfüller (nein, nicht nur Bier, Herr Westerwelle, auch Museums- oder Theaterbesuche) kosten Geld! Sogar Wandern kostet Geld, wenn man mit dem ÖPNV dort hin kommen muss.

Bevor ich mich jetzt in sinnlosen Rants über die so fachkompetenten Herrenmenschenschaften wie Westerwelle oder von der Leyen ergehe, nur dies: Jene, die meinen, es wäre sinnvoll und angebracht, die Staatsausgaben primär im Bereich Sozialhilfe ALG-II zu reduzieren, sollten unser Experiment (unter realistischeren Umständen) wiederholen und gleichzeitig versuchen, in ihrem erlernten Beruf einen Arbeitsplatz zu bekommen.

Ach, sie haben nichts richtiges gelernt? Macht nichts. Wie meinte Frau von der Leyen gerade wieder: Wenn man die Arbeitslosen nur hart genug bestraft, dann werden sie schon Arbeit finden…

Und hier geht’s weiter.

/cbx, Kategorie: Hartz-IV Tagebuch -

 

Kommentare (anyone?)

  1. Paula gab am 3. Dezember 2010, 16:27 folgenden Senf dazu:

    Ich muss gestehen,auch ich bin (wie sicher mehrere hier) nicht volljährig.
    16 Jährig genieße ich aber sowohl Wahrheits als auch Unterhaltungswert,dieses Blogs.
    Mein Schmunzeln über die prüde Ironie und die absolute Wahrheit wird mit jedem Eintrag den ich lese größer,und mein bewundern an die “Wortgewandtheit” ebenfalls.
    Ich sehe nicht ein,warum Menschen lediglich überleben,statt leben sollen,währen jährlich 31 Mrd. Euro für militärisch Aufrüstung ausgegeben werden.
    Mit dem Augenmerk auf der Tatsache,dass ich keinerlei Krieg sehen kann.
    Aber natürlich.
    Wir müssen ja kriegsgebeutelten Ländern Hilfe aufzwingen,die nicht einmal erwünscht ist.
    Lasst uns also die Arbeitslosen bestrafen,die sich Bildungs nicht leisten können,weil das Geld,dass für Bildungs ausgegeben wird dreimal niedriger ist als das für militärische Ausrüstungen..
    um Frau von der Leyen mal bürgerlich-brav beizupflichten.

    /cbx meint dazu:

    Wow, für eine 16-jährige sind das aber bedenklich defätistische Ansichten. Lass Dich damit bloß nicht in der Schule erwischen.

    Alles wird gut. Was noch? Ja, wer arbeiten will, der bekommt auch Arbeit (unbezahlt halt)! Eben!

    Nein, im Ernst - bewahre Dir Deine Fähigkeit, etwas neben der Bildzeitungslinie zu denken, auch wenn's manchmal schwer fällt...

  2. Werner Popken gab am 29. Mai 2011, 14:11 folgenden Senf dazu:

    Sollte die Anzahl der Befürworter dieses Artikels stimmen, sagt das eine Menge nicht nur über die Qualität dieses Beitrags, sondern vor allem auch über die Realität in unserem Lande aus. Auch der bisher einzige Kommentar sowie die Antwort des Autors ist hochinteressant.

    Im Grunde hat Peter Sloterdijk schon vor fast 30 Jahren in seiner „Kritik der zynischen Vernunft“ die Übel dieser Gesellschaft treffend analysiert. An Analyse und Erkenntnissen fehlt es also nicht. Es fehlt an Lösungen oder zumindest an brauchbaren Lösungsvorschlägen, denn alle bisherigen Lösungsvorschläge waren kontraproduktiv und haben die Misere nur noch vergrößert. Daran ist übrigens ja auch die Revolte der 68er-Generation gescheitert, deren Zeitgenosse ich bin, und die ökologische Wende, denn Anti-Atom-Politik und Umweltschutz sind einfach zu wenig, um eine Gesellschaft lenken und beherrschen zu können.

    Solange keine Lösung für die Vielzahl unserer scheinbar unlösbaren Probleme in Sicht war, habe auch ich nur noch schwarz gesehen. Ich jedenfalls bin nicht in der Lage, die Übel dieser Gesellschaft zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Glücklicherweise bin ich kürzlich auf jemanden gestoßen, der dies schon vor Jahren gemacht hat: Jörg Gastmann hat 2006 in seinem Buch „Die Geldlawine“ die Probleme unserer Gesellschaft weniger psychologisch als vielmehr finanztechnisch untersucht, als Betriebswirtschaftler und Volkswirtschaftler. Er kristallisiert dabei als Ansatzpunkt für eine grundlegende Gesundung die fortschreitende Rationalisierung heraus, womit sowohl eine Produktivitätssteigerung und als auch ein Fortfall von Arbeitsplätzen verbunden ist, woraus dann insbesondere die Probleme der Rentenkassen, der Krankenkassen und der öffentlichen Kassen folgen.

    Dabei setzt er nicht auf Widerstand, gar Revolution, sondern auf demokratische Mittel, auf den Staat und die Parteien, die die Spielregeln der Gesellschaft festlegen, insbesondere durch die Steuergesetzgebung. Die aktuelle Steuergesetzgebung, wie alles andere auch ein entsetzliches Flickwerk, beschleunigt den Niedergang unserer Gesellschaft. Durch eine kluge Steuerreform, so rechnet der Autor vor, kann man nicht nur die Arbeitslosigkeit beseitigen und einen durchgehend hohen Wohlstand sichern, sondern auch alle anderen Probleme unserer Gesellschaft, insbesondere die Altersarmut, das Bildungsproblem, die Gesundheitsproblematik, die Staatsverschuldung und viele mehr beseitigen, und zwar kurzfristig.

    Er nennt seine Steuerreform Bandbreitenmodell und lädt alle Parteien ein, das Bandbreitenmodell in ihr Programm zu übernehmen. Bisher gibt es nur eine Partei, die das getan hat, die radikaldemokratisch-liberale Deutsche Demokratische Partei ddp, 1918 bis 1933 an der Weimarer Regierung beteiligt, 2004 neu gegründet und 2009 mit neuem Programm auf der Basis des Bandbreitenmodells angetreten. Ob und wann es dieser Partei gelingt, in die Parlamente einzuziehen und die Mehrheit im Bund zu übernehmen, steht freilich in den Sternen.

    Das Bandbreitenmodell ist eine nationale Lösung, jedoch nicht auf Deutschland beschränkt. Es ist auch nicht unbedingt gesagt, daß das Bandbreitenmodell zuerst in Deutschland eingeführt werden wird. Auch andere Länder werden von denselben oder ähnlichen Problemen gequält wie Deutschland, und nirgendwo hat irgendjemand eine überzeugende Lösung. Nur dagegen zu sein, nützt gar nichts, da helfen selbst Blutopfer nichts. Das Bandbreitenmodell kann überall realisiert werden und wird überall gleich funktionieren und insbesondere andere Länder aus rein finanztechnischen Gründen und Gründen einfachster Unternehmerlogik zwingen, das Bandbreitenmodell ebenfalls zu übernehmen. Es ist also auch eine Lösung für die Probleme der gesamten Welt.

    Der Kommunismus hat versagt, der Kapitalismus hat versagt, der Markt hat versagt, die Politik hat versagt. Jörg Gastmann will die Welt nicht neu erfinden und macht sich keinerlei Illusionen über die Schwächen der Menschen, die ja nur allzu offensichtlich sind und durch eine Steuerreform überhaupt nicht tangiert werden. Sein System funktioniert trotzdem. Es ist einfach und radikal, allerdings nicht links und nicht rechts, nicht kommunistisch und nicht kapitalistisch, und deshalb vermutlich besonders für die schwer zu verstehen, die sich innerhalb ihres Lagerdenkens gut eingerichtet haben.

    Ein erster Schritt wäre freilich, sich mit dem Bandbreitenmodell ernsthaft zu beschäftigen und neuartige Ideen nicht gleich mit allfälligen Vorurteilen totzuschlagen. Das Buch „Die Geldlawine“ ist ein guter Anfang (Teile davon sind online veröffentlicht); dort wird anhand offizieller statistischer Daten vorgerechnet, daß dieses Steuermodell eine Geldlawine sondergleichen lostreten wird. Die Abwärtsspirale wird in eine Aufwärtsspirale umgedreht, insbesondere wird der Arbeitsmarkt um 180° gedreht. Arbeitslosigkeit gehört der Vergangenheit an, wobei es aus steuerlichen Gründen nur gut bezahlte Arbeitsplätze geben wird und ein Teil davon von abwesenden Arbeitnehmern besetzt wird, die anderen Beschäftigungen nachgehen.

    Man könnte dieses Modell auch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen verwechseln; deshalb nennt Jörg Gastmann es Grundeinkommen 2.0, um Verwechslungen vorzubeugen.

    Sein System vertraut dem Markt, sofern der Staat stark ist und die richtigen Regeln vorgibt. Der Staat wiederum wird von den Parteien bestimmt und die vom Wähler gewählt. Sobald der Wähler begriffen hat, daß die ddp seine Interessen vertritt, egal ob er Unternehmer, vermögender Mittelstand, Arbeitsloser, Rentner, Student, Schüler, Manager, Unternehmenslenker ist, steht einem überwältigenden Wahlsieg der ddp nichts im Wege. Damit das geschehen kann, müssen die Menschen erst einmal vom Bandbreitenmodell erfahren. Möge dieser Kommentar dazu beitragen.

    PS: Es gibt bekanntermaßen eine Menge Spinner auf der Welt, von denen jeder eine Formel parat hat, die Welt zu retten. Jörg Gastmann ist kein Spinner. Der Mann ist so nüchtern wie Ihr Steuerberater und so vertrauenswürdig wie Ihr Seelsorger. Sie müssen dem nichts glauben. Der rechnet Ihnen alles ganz genau vor. Mitrechnen und nachrechnen müssen Sie allerdings selber.

    PPS: Ein Steuermodell legt nur die wirtschaftlichen Grundlagen. Was man damit macht, ist eine andere Frage. Die ddp ist nach eigenen Aussagen radikaldemokratisch und liberal. Ich würde sie lieber als revolutionär bezeichnen, wenn dieser Begriff nicht durch die Geschichte so übel diskreditiert worden wäre.

    /cbx meint dazu:

    Ich lasse diesen Text hier einfach mal stehen und wirken, weil ich der Meinung bin, dass jeder das Recht haben soll, seine Gedanken zur Verbesserung unserer Welt frei zu äußern - sogar hier in meinem ganz und gar undemokratischen Privatuniversum.

    Als Ingenieur bin ich immer etwas skeptisch bei monovalenten Lösungsansätzen, und was das "vorrechnen" betrifft, so weiß ich nur zu gut, wie man die Zahlen herbeirechnen kann, die man gerade braucht.

    Trotzdem werde ich mir "Die Geldlawine" mal besorgen (→Amazon), um mir ein eigenes Bauchgefühl dazu zu erarbeiten.

  3. Johann Fetzer gab am 31. Mai 2011, 21:08 folgenden Senf dazu:

    @ /cbx: Nix Weltverbesserung, sondern einfache Steuerarithmetik: 19 % auf alle Binnenumsätze in Deutschlang ergibt 1,05 Billionen Steuereinnahmen. (=das Doppelte (!!!) wie heute). Ddaurch keine weitere Steuern wie Lohnsteuer und auch keine Sozialversicherungsbeiträge mehr nötig. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben Brutto wie netto.

    Kaufkraft steigt um 50 %, Umsätze ziehen weitere Steuereinnahmen nach sich. Die Abwärtsspirale ist gedreht.

    Auch sind alle Selbstständigen krankenversichert! Ganz einfach, ganz ohne monovalente Weltverbesserung.

    /cbx meint dazu:

    Ich lass' die Zahlen einfach mal so stehen, Zahlen an und für sich sind ja recht harmlos.

    Hier noch eine Zahl von mir: 4.294.967.296.

  4. Sandra gab am 2. Juni 2011, 12:44 folgenden Senf dazu:

    Hallo,

    leben zum Hartz IV Regelsatz heißt existieren. Mehr nicht.

    Wer als Politiker nichts besseres zu tun hat, als die Bedürftigen zu beschimpfen und ihnen die spärliche (!) Unterstützung zu neiden, betreibt Klassenkampf von oben und vielmehr noch Volksverhetzung. Solche Politiker sind nicht staatstragend sondern -zersetzend.

    Ich bin seit knapp 2 Jahren eine Anhängerin des Bandbreitenmodells, weil es Steuereinnahmen aus Umsätzen erzeugt und Einkommen verschont. Besteuerung von Einkommen ist sinnlos und schädlich, da es die Kaufkraft unnötig schwächt. Es kommt ja nicht von ungefähr, daß die Binnennachfrage in Deutschland so schwach ist. Die Unternehmen, die ausschliesslich auf den deutschen Markt angewiesen sind, können ein Liedchen davon singen.

    Und was spricht dann gegen eine relativ einfache Änderung der Besteuerung in Deutschland, wenn zugleich der Einsatz von Arbeit steuerlich im Rahmen des Bandbreitenmodells steuerlich belohnt wird?

    Letztendlich profitieren alle Beteiligten (Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Staat, nicht zuletzt ALLE Bedürftigen)

    Liebe Grüsse

    Sandra

    /cbx meint dazu:

    Was das Existieren betrifft, stimme ich Dir zu. Zum Bandbreitenmodell kann ich nur sagen: Daran glauben hilft nicht viel, so lange es keiner umsetzt. Ich habe mir aber immerhin inzwischen das Gastmann-Buch besorgt und werde mich bei Gelegenheit mal einlesen...

  5. Sandra gab am 2. Juni 2011, 21:22 folgenden Senf dazu:

    Hallo /cbx,

    die Umsetzung ist der Punkt, das ist richtig.

    Der Umsetzung kommt man näher, wenn man im öffentlichen Raum darüber spricht – mit Einzelnen, mit Gruppen, mit aufgeschlossenen Menschen – wenn man Gedanken und Bewusstsein weckt.

    Wie kleine Kieselsteinchen, die ins Wasser fallen und viele kleine Wellen erzeugen. Und viele kleine Wellen erzeugen grössere Wellen.
    Das dauert natürlich, aber mit der Zeit wird es mehr und mehr.

    Die Geldlawine habe ich auch gelesen. Das Buch hat bestätigt was ich früher nur ahnte und meine Überzeugungen bestärkt: Es gibt Alternativen. Und sie sind machbar.

    Danke übrigens, daß ich hier meinen Senf dazugeben durfte.

    Liebe Grüsse

    Sandra

    /cbx meint dazu:

    Ich maße mir noch keine Meinung dazu an, so lange ich es nicht gelesen habe. Aber diese Plattform steht natürlich jeder Art von Irren offen, so lange ich mit deren Ideen kein Problem habe ;-)

Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen.